Woher kommt eigentlich unser Essen? Wer produziert die Lebensmittel, die täglich in unseren Einkaufswagen landen? Und wie fair sind die globalen Lieferketten dahinter? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Projekt „Edible Connections“ während der Projektwoche.
Unter der Leitung von Herrn Müller und Herrn Kadatz sowie mit Unterstützung der ZwölftklässlerInnen Emilia Klasen, Anton Borchfeldt und Lilli Wissel untersuchten 28 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 bis 11 die Wege verschiedener Lebensmittel rund um den Globus. Im Mittelpunkt stand dabei das Nachhaltigkeitsziel „Kein Hunger“ (SDG 2).
Die Teilnehmenden recherchierten die Herkunft und Produktionsbedingungen ausgewählter Lebensmittel, besuchten verschiedene Supermärkte, den Wochenmarkt und einen Bioladen. Ein besonderes Highlight war die Videokonferenz mit einem Landwirtschaftsexperten aus Äthiopien, der direkte Einblicke in die Herausforderungen und Chancen des internationalen Handels gab.
Dabei wurde schnell deutlich, dass hinter vielen Produkten weit mehr steckt als nur ein Preis. – Das Projekt zeigte eindrucksvoll, dass nachhaltige Ernährung nicht nur auf unserem Teller beginnt, sondern bereits bei den Menschen, die unsere Lebensmittel anbauen und produzieren.
Text: Caitlyn Queen Paes
Foto: Luca Joel Bogowsky
