Jugend forscht 2026 – Starker Auftritt in der Halle 39 Hildesheim

Am 25.02. fand der diesjährige Regionalwettbewerb von Jugend forscht in der Halle39 statt. Insgesamt präsentierten Schülerinnen und Schüler ihre Projekte an 44 Ständen aus den Themenbereichen Arbeitswelt, Geo- und Raumwissenschaften, Biologie, Mathematik/Informatik, Chemie, Technik und Physik.

Zwei starke Projekte vom Ratsgymnasium

Phebe und Joris (9d) traten im Bereich Mathematik/Informatik mit ihrem Projekt
„Jogging-Analyzer“ an.
Ihre Leitfrage: Wie sieht die perfekte individuelle Playlist zum Joggen aus – und wie kann man diese systematisch finden?
Dafür entwickelten sie ein eigenes Programm, testeten es intensiv und verbesserten es kontinuierlich. Ihr Stand zog zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher an, die sich über die technische Umsetzung und die praktische Anwendbarkeit informierten.

Collin, Jona und Laurynas (Jg. 12) präsentierten im Bereich Technik ihr Projekt
„Optimierung von Halterungssystemen für Module an Drohnen“.
Sie entwickelten verschiedene Halterungen, mit denen unterschiedliche Sensoren flexibel an Drohnen befestigt werden können. Die Modelle wurden mit eigenen 3D-Druckern gefertigt, unterschiedliche Materialien getestet und optimiert. Besonders beeindruckend: Sie durchliefen zwei Juryrunden, in denen sie ihre Arbeit ausführlich erläuterten.

Große Resonanz und beeindruckender Einsatz

Beide Stände waren stark frequentiert – das Interesse an den Projekten war groß. Deutlich wurde dabei der enorme Einsatz unserer Schülerinnen und Schüler, der weit über den regulären Unterricht hinausging. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, junge Menschen in ihren Interessen zu fördern und ihnen Raum zur Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten zu geben.

Ein besonderes Zeichen des Engagements setzte auch unser 12. Jahrgang bei der Feierstunde am 27.02., ebenfalls in der Halle39: Trotz einer über zweistündigen Anreise mit Zug und Bus waren sie vor Ort – das ist Einsatz!

Auf einigen Fotos ist zudem unser Kollege Herr Funken zu sehen. Für ihn war es das erste Mal als Juror bei Jugend forscht, vor allem im Bereich Mathematik. Wir wünschen Herrn Funken auch in Zukunft ein gutes Händchen bei der Beurteilung der vielfältigen und kreativen Projekte.

Wir sind stolz auf unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer und gratulieren herzlich zu ihrem Engagement und ihrer hervorragenden Arbeit! Ein besonderer Dank gilt Vanessa Saul, die beide Teams intensiv betreut und auf den Wettbewerb vorbereitet hat. Ihre Begleitung und fachliche Unterstützung waren ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Teilnahme.