Das Schulprojekt „Kunst mal anders“ geleitet von Herrn Nageler, fand im Raum KU2 und auf dem Schulhof statt. Es bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich auf kreative Weise abseits traditioneller Kunstformen auszuprobieren. Inspiriert vom „Banksy-Style“ stand der Fokus auf Street-Art. Mit Materialien wie Leinwänden, selbst angefertigten Stencils und Sprühdosen schufen die Schüler ihre eigenen Kunstwerke. Dabei war die zentrale Idee, dass jeder Kunst machen kann – unabhängig von Vorkenntnissen oder klassischen Techniken.

Viele Schüler wählten das Projekt bewusst, da es „mal etwas anderes“ als herkömmliche Kunstmethoden bot. Die kreative Freiheit und die Möglichkeit, neue Techniken zu erlernen, wie das Sprayen mit Schablonen, stießen auf großes Interesse. Besonders spannend empfanden sie das Erstellen und Verwenden der eigenen Schablonen, auch wenn der Wind einige Herausforderungen mit sich brachte, indem er die Schablonen wegwehte.

Trotz der Schwierigkeiten war das Feedback der Schüler positiv. Das Projekt zeigte, dass alternative Kunstformen nicht nur innovativ und zugänglich, sondern auch für den schulischen Kontext bereichernd sind. „Kunst mal anders“ ermöglichte es den Teilnehmenden, Kunst aus einer neuen Perspektive zu erleben und sich kreativ auszudrücken.

Text und Fotos: Caitlyn Queen Paes (10. Klasse, Projekt „Rasende Reporterinnen und Reporter“)